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Mittwoch, 27. November 2013

Bald nun ist Weihnachtszeit - Novemberlicht...


Noch sehe ich ein paar Sonnenstrahlen, schnell raus...



An der roten Ampel bleibt mir, will ich noch weiterleben, nix anderes übrig und da sind auch schon meine Gedanken auf dem Weg! Wir haben einmal vor ein paar Jahren die Welt aufgestellt; ich hab Afrika abbekommen. Das Ende? Alle rangelten um Ressourcen und ich saß bis zuletzt am Rand, außerhalb der weltweiten Rangelgesellschaft...



Ziiiiiiiiiiemlich kalt, am Boden!
Alle Blätter am Boden sind weiß...




Und oben scheint die Sonne! Was für ein schöner Anblick! Rote Zweige und dahinter gebe Blätter!




Und was ist das? Ja, die Hemmungslosigkeit ist eines unserer größten Probleme! Wer sind die Vorbilder des Kindes, das einen Roller einfach nimmt?




Der Spielplatz am Weißensee, an der Berliner Allee war einer der ersten, der westlich gestaltet wurde, kurz nach dem Mauerfall und wir haben uns immer gerne dort aufgehalten, allerdings nur, wenn noch mehr Sonnenwärme dort ankam...



Wie viele hunderte Male war ich seit ich 1976 nach Weißensee zog hier und sehe zum ersten Mal aus diesem Blickwinkel zum See!


Sie standen schon zu DDR Zeiten hier! Ich hab endlich Infos dazu gefunden! Da freu ich mich sehr! Danke, allen, die hier im InternetT so viel Nettes einfach tun!
http://www.bildhauerei-in-berlin.de/_html/_katalog/details-1040.html


Shetlandpony mit Fohlen von Stefan Horota



Hier kann Mensch in anderen Jahreszeiten Boote ausleihen und sich von der Fontäne in der Mitte des Weißensees duschen lassen...


Kalt hier! 



Und überall wohin das Auge blick Plastiksäcke! Wir können's uns ja leisten! Krepierende Fische anderswo haben ja nichts mit uns zu tun! Wirklich nicht!? Der Hunger der Menschen anderswo ist mir nicht schnuppe! Sie können nicht dafür, dass sie dort geboren wurden! Und ich weiß, dass etliche junge Afrikaner sehr engagiert lernen, um später Zuhause diese eine Welt BEWAHRENDES zu tun!


Unten ist's kälter als oben... Das stimmt nicht nur bei Parterrewohnungen sondern auch im Zwischenmenschlichen, zu unser aller Leid! UND? Das ist veränderbar! Zwischen Menschen gibt es nur ein erdachtes Oben und Unten!


Ich liebe diese Gräser sehr! Hoch gewachsen und be_WEG_lich...


                                                   
                                                      Sind sie nicht wunderschön!?



Wer sieht die Freilichtbühne? Da haben wir zu DDR Zeiten wundervolle Nachmittage verlebt. Tja, im Zuge der Verbesserungen für Manche wurden daneben Grundstücke westlich orientiert umfunktioniert und diese Herrschaften stören die fröhlichen Menschen der Freilichtbühne! Nur die Geld Besitzenden sind noch wichtig, gruselige Realität! Besitzen sie wirklich Geld oder ist es nicht ein Zahlengeschiebe einer Bank, für das sie ihre Lebenszeit hergeben?



Am Boden eben; bezaubernde Kältefolgen...



Woran liegt es, dass der Reif sich am Rand festmacht?




Ohne Film kommen immer mehr Bilder zustande, weil so Vieles so schön aussieht...




Na, endlich mal ein Kran!



Das Freibad hat keine Badegäste, aber man kann dort auch heute sitzen und die Ruhe genießen!
Ein Ort zum Konfliktebeackern...



Hinter der Brücke ist die Plantsche! Im Sommer ein toller Ort für Familien mit kleinen Kindern! Da  leider die Rutsche aus DDR Zeiten -, die immer sehr umlagert war und geliebt wurde -, nach westlichen Betrachtungen und Gesetzen plötzlich eine Gefahr war, wurde sie einfach entfernt. nun ist da immer viel Platz, denn der Ort ist nicht mehr wirklich geliebt...


Diesen Baum kenne ich nur so und ich bin gespannt, wie lange er so weiterwachsen darf!



Die Enten und Blesshühner kommen immer sofort, wenn ein Mensch auftaucht, in dessen Nähe geschwommen...






Ein Blick zur Albertinenstraße, zur Stephanusstiftung... Dort stand seit 1968 Martin Luther als Leihgabe des Magistrats. Luther stand mit dem Rücken zum gegenüberliegenden Polizeigelände und taugte genau deshalb vorzüglich zum Scherzen... Seit 1989 steht Luther an der Marienkirche (Damit er auch gesehen wird, sage ich.). Aus dem Polizeigebäude sind schicke Wohnungen  für Finanzstarke gebaut worden ...


Mich kann bei all dem was hier so geschieht nur ein Blick zu Himmel  efreuen und die Sonne lacht durch die bunten Blätter!


Sogar auf den bodenferneren Blättern liegt Reif...


Mir ist furchtbar kalt, ich geh nach Hause!


Ein Blick nach oben tut einfach gut!


Links neben dem Schaukasten stand Luther, den Rücken zum Polizeigebäude...





Sieht aus, als würde da endlich was geschehen, geräumt steht es seit vielen Jahren und vergammelt...


Goldne Abendsonne und 15:50 Uhr...

Donnerstag, 17. Oktober 2013

"Den Flüchtlingen am Brandenburger Tor geht es immer schlechter",

und "Deutschland hat die Entwicklungshilfe gekürzt" sagte mir heute die Frau, die im Radio die Nach_Richten spricht..
Meine Traurigkeit sieht nur EINE WELT, auf der wir ALLE hocken! Schaden wir den anderswo Lebenden, schaden wir auch uns! Sehe nur ich das so? Nein?
Ihr Afrikaner und anderswo Lebenden zeigt den Menschen, die euren Lebensgrund ausbeuten deutlich EURE Grenzen an!



Angenehme Überraschung!

Ich hab mir die Sendung, in der es auch um mich geht -, was ich vorher nicht wusste -, hier angehört:
http://www.der-wendeberater.de/aufzeichnung-hartz-iv-ich-bin-o-k/


Mittwoch, 11. September 2013

startnext spot




Hartz IV - Ich bin okay!

Ich habe ein Beleg-Exemplar geschenkt bekommen und es an einem Abend verschlungen, klar, und weitergegeben.
Ich muss mir mal ein neues kaufen!

Donnerstag, 5. September 2013

unter den fingern zerfällt der abend




sagst du mir leise
und zwischen den Finger
zerreibst du den Keks 
er zerbröselt
direkt vor unsere Schritte fallend
und plötzlich drehen wir uns um
da, eine Großstadtratte freut sich
direkt hinter uns
sie mag Kekskrümel
genau wie du und ich
der Abend gefällt uns

Berthild Lorenz ·
07.11. 2008







Donnerstag, 15. August 2013

"Wir machen's Ihnen schön" hieß es im Januar 2013...


Und ich reagierte auf die 33 Seiten Schönheitsankündigung mit einem 3 A4 Seiten langen Brief, in den ich 8 Stunden meines Lebens investiert habe. Ein Satz auf diesen 3 Seiten von mir ist folgender:

"Balkonanbau: Nein, verschonen Sie uns mit Balkonvorbauten! Wir haben hinter dem Haus eine große Wiese. Der Vereinzelung von Menschen muss nicht noch mit dem Anbau von Balkonen, die noch dazu die Wohnungen verdunkeln, und zur Straße mit Kopfsteinpflaster angebracht werden sollen, nachgeholfen werden!

Ein Balkon wäre für meine Wohnung eindeutig eine Wohnwertverschlechterung!"

Die Reaktion?

"8. Es ist eine der wesentlichen Erfahrungen der Wohngebäudemodernisierungen in den zurückliegenden Jahren, dass die meisten Mieter sich einen eigenen und möglichst großen Balkon wünschen. Sie verbinden das mit einem Zuwachs an Wohnfläche und dem Komfort des Aufenthaltes im Freien auch bei "durchwachsenem" Wetter."

Sie hatten zu dieser Zeit, am 16. Mai 29013, längst den Hof verplant! Hätten sie mir das ehrlich geschrieben - was wäre dann gewesen?

Ihr Briefeschreiben wird mit meinem Mietezahlen finanziert, während mein Engagement Arbeitslosigkeit genannt wird - was für ein perverses Gegeneinander!



Das Folgende geschah dann Anfang August, direkt vor meinem Fenster, auf dem Hof, für den ich seit 23 Jahren etliche tausend Euronen und Westmark hingab, ohne dass die Menschen, die das Leben der Agierenden finanzieren, informiert wurden:
Eines Tages vorletzte Woche? wurden direkt vor meiner Nase riesige Sonnenschirme in unserem Hof angekarrt und aufgestellt, außerdem Staffeleien und irgendwann ging ich raus und sprach die Frau und den Mann, die beobachtend danebenstanden an: "Na, macht die GESOBAU jetzt auch mal ein Hoffest bei uns hier, wie in den anderen Wohnquartieren? Schade, dass wir vorher nicht informiert wurden!" 
"Nein, es gibt eine Präsentation um Neubauvorhaben. "
Ich: "Wieeeeee bitte? Neubauvorhaben? Wo denn, wo sollen denn hier Neubauten hin? "
Er: "Na hier im Hof."
Ich war erstmal sprachlos und starrte auf die Staffeleien, unfähig wirklich zu sehen, was da abging. Sah alles schön grün aus, mehr zu sehen war ich nicht in der Lage!
Ich: "Hier in diesen Hof sollen HÄUSER gebaut werden? Wieviele denn um Himmelswillen?"
Er: "Na 4 kleine Häuse nur." 
Ich: "Hier, wo seit dem Mauerfall nur noch jede Lücke zugebaut wird, sollen noch mehr Häuser zwischen die Häuser dazwischengebaut werden? Das kann doch wohl nicht wahr sein!?"
Er: "Sind doch nur kleine Häuser und es werden nun mal viele Wohnungen gesucht in Berlin."
Ich: "Das heißt, dass alle alten Bäume gefällt werden und das Klima im Hof im Sommer hier dann auch unerträglich sein wird! Außerdem, ja, immer mehr die Menschen einengen macht ja auch was mit den Menschen! Naja, die Psychiaer und die Pharmaindustrie brauchen auch ein Einkommen und Irgendwer muss denen ja zuarbeiten, ich bin sprachlos!"

Im InternetT hab ich mir den Plan der Finanzstarken für unseren geliebten Hof, der im Laufe der 23 Jahre immer mehr beschnitten wurde, angesehen und bring ihn mal her:
 
"Ein Beispiel für einen geplanten Neubau, der ein gewachsenes Stadtquartier auf behutsame Weise "nachverdichtet" und die vorhandenen Infrastrukturen nutzt, präsentierte Jörg Franzen, Geschäftsführer der Gesobau AG anhand von Plänen und Modellen für das Neubauvorhaben Gounodstraße 25 in Weißensee. Hier sollen ab dem kommenden Jahr 16 Wohnungen entstehen."
http://www.gesobau.de/unternehmen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/artikel/berlin-waechst-wohnungsneubau-vorhaben-der-staedtischen-wohnungsbaugesellschaften-durch-senator-mueller-vorgestellt/

Die GESOBAU AG ist eines der sechs führenden Wohnungsunternehmen in Berlin. Wir bieten Ihnen mehr als nur Wohnraum, denn wir engagieren uns für unsere Mieter.
Bei diesem Download die Folien 28 und 29 zeigen, was bei uns noch alles geschehen wird! http://www.stadtentwicklung.berlin.de/download/wohnungsbaugesellschaften/

Die Gounodstraße 25 ist direkt neben meiner Giebelwand, also das wird auch noch zugebaut und der Hof ebenfalls!



Hier werden mit Riesenlärm die "toten" Äste und Bamstämme geschreddert...
 











 Er quatschte so laut, dass ich hinterm geschlossenen Doppelfenster dabei war! Ich hab irgendwann das Fenster geöffnet und gesagt: "К сожалению, я все делаю!" Dann ging er weg...

Was das heißt? "Entschuldigung, ich verstehe alles!"




 Wegen dieses kleinen Lärmmachers hatte ich das Fenster schon seit Tagen immer wieder geschlossen...



Ja, und neulich die Präsentation und ich war nicht in der Lage, zu fragen, wem denn das präsentiert wird, wenn nicht den direkt Betroffenen und sogar Fernsehteams waren hier und wir??

Tja, auch wenn das manchem  hier Lesenden nicht passt; auch er, der Chef, der die Gesobau vor ein paar Jahren übernommen hat,  ist ein Wessozialisierter! Der Osten wird seit dem Mauerfall von den Westsozialisierten - tja, ich weiß nicht mehr, wie ich es nennen kann!? - schön ge_MACHT! Sie hatten das Finanzkapital - mir fehlt oft das MITMENSCHEN-wertschätzen-KAPITAL...

Sie hocken jedenfalls nicht in solchen Buchten wie wir finanzschwach Gehaltenen! Sie stülpen ihre Sicht drüber und wir hier Geborenen und Aufgewachsenen haben zu parieren, ansonsten werden wir vor Gericht gezerrt oder abgestoßen! Leute, merkt ihr das eigentlich nicht, wie ihr mit euren Mitmenschen umgeht? Oder war das schon immer so bei euch, dass anderer Menschen Bedürfnisse schnurz waren, im Westen? Eine Freundin, die im Westen aufwuchs sagt mir das seit seit Jahren...
http://www.gesobau.de/unternehmen/portraet/vorstand/joerg-franzen/


Das Unternehmensziel der GESOBAU ist es, Werte für die Mieter zu schaffen: intakte, ansprechende und sichere Wohnungen, eine gepflegte Umgebung, verlässlichen, qualitativ hochrangigen Service und gute Wohnatmosphäre.


Der zweite Mann von den beiden Männern die immer auf der 1. Seite des Mietermagains, das sie den Mietern "schenken" abgebildet ist, ist Herr Wilkens:  
http://www.gesobau.de/unternehmen/portraet/vorstand/christian-wilkens/

Ja, Individualtransporter neben den Öffentlichen herlenken und teure Businessgarderobe tragen und nie ein Lächeln im Gesicht haben - Mieter, die nicht alles schweigend abnicken, in die Schublade "FEIND" einordnen, anstatt mit ihnen zum Gedankenaustausch zusammen zu kommen - warum eigentlich? 

Dienstag, 23. Juli 2013

Die Ökowiese, ein Lichtblick!


Michelangelostraße, die eine der beiden Endstationen der preiswerten Stadtrundfahrt durchs ehemalige Ostberlin und auch durchs ehemalige Westberlin! Das andere Ende ist der Bahnhof Zoo...






























Viel Freude mit diesen Fotos!